25.11.06, 01:20:01

NnH446 Derbe Klamotten und Zoll auf Aussiebum


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In meinem Kleiderschrank hängen einige Klamotten von "Derbe". Aber die neue Kollektion, die mir heute bei "Körperwohnung" begegnet ist, ist nicht tragbar. Bin ich Schuld, weil ich nicht so einen rechteckigen Körper habe?

Knapp 7 Euro Versandkosten muss man berappen, wenn man seine Unterwäsche bei Aussiebum in Australien bestellt. Doch dann kam der Zoll...

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Nachtzug-nach-Hamburg
Kommentare (3)



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  • miro
    November 25, 2006, 09:01
    Hallo Reiko, nach Hören des NnH401 habe ich auch mal bei aussiebum bestellt. Auch ich habe Zoll bezahlt. Ich dachte, ich hätte Dich schon mal in den Kommentaren mal danach gefragt, habe ich wohl aber doch nicht.
    Grundsätzlich muss man für alle Importe Zoll zahlen, falls nicht, hat man eher Glück gehabt ;-)
    Falls du keinen zahlen willst, musst du eher weniger bestellen, um unter eine Geringfügigkeitsgrenze zu kommen. Bei nichtkommerziellen Sendungen 45EUR, sonst 22EUR (incl. Versandgebühren), wenn ich die beiliegende Zollinfo noch richtig im Kopf habe.

  • Michael
    November 28, 2006, 19:38
    Ausserdem gibt es hundert verschiedene Wege Zoll zu zahlen. Meine Erfahrungen: In den einfachsten Fällen zahlt man direkt beim Postboten oder eben bei Abholung in der Poststelle. Dann gibt es (für mich neu) die Möglichkeit einfach eine extra eintreffende Zoll-Rechnung zu zahlen, die DHL beim Zoll am HUB/Stichprobennahme für einen beglichen hat und den man nun an DHL zurückzahlen muss. Das Aufwendisgste ist - das hatte ich bei einer Tasche aus Chicago - die musste ich direkt bei der Berliner Zollstelle (obwohl ich Brandenburger bin, aber wer weiss wo die gewsesen wäre...) abholen und nochmals das Paket unter Beamtenaugen öffnen obwohl das wirklich attraktive Zollklebeband schon darauf hindeutete, dass das Paket schonmal offen war. Ach ja und man muss dann dort an der Kasse natürlich bar bezahlen, von Plastikgeld in irgendeiner Form hat man da noch nichts gehört.

    Ich glaube die diversen Unterschiede liegen in der Versandart. Die Rechnung gabs bei DHL Express, bei DHL Worldwide und USPS Worldwide gibs die Direktzahlung beim Postboten oder Abholung beim Zollamt. Wonach da genau gegangen wird is mir schleierhaft, zumal der Rechnungsweg oder die Direktzahlung für alle Beteiligten doch am unaufwendigsten (gibs das Wort überhaupt?) wäre. Ich weiss nimmer genau wie das mit UPS und FedEx is, aber grundsetzlich gibts stichprobenhafte Paketöffnungen in den diversen Flughafen-Paket-Hubs, bei denen eben die eher geringe 1,7% Einfuhrsteuer (EU-Zoll) berechnet wird und aber eben auch die Mehrwertsteuer (noch 16%) noch dazukommt.

    Bei der DHL Epress Lieferung is es allerdings so, dass DHL im Moment der Erhebung der Gebühr als Vertreter des Adressaten einspringt und sich selbst auf der Rechnung die sie diesem im Anschluss stellt 2% Provision (vom ermittelten Zollwert) einverlangt (auf die nochmal 16% MWSt kommt). Das sind zwar in den meisten Fällen nur marginale Beträge, aber bissl frech isses schon, da hol ich mir das doch lieber vom Zoll ab.

    Freier Handel is in meinem Kopf irgendwie anders definiert als das. Zumal eine Mehrwertsteuer (die ja den Großteil der Abgaben ausmacht) eigentlich völlig ungerechtfertigt ist, schliesslich hat keine deutsche Firma das im Ausland Eingekaufte produziert (es sei denn es handelt sich wie z.B. teilweise bei Medikamenten um Reimporte). So zahle ich ja auch den Nettopreis im ausländischen (Online-)Shop und die in dem Land geltende MWSt ja auch noch mit. Soweit ich weiss kann man sich mit der Tax Free Geschichte die MWSt aussem Ausland hier wiederholen, wie das allerdings mit Online-Bestellungen gehen soll, weiss ich nicht.

  • fix windows 10 mobile connections
    July 18, 2019, 09:36
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